Anders Heizung-Sanitär GmbH · Bremen

Wärmepumpen-Problemdiagnose

Symptom erkennen – Ursache verstehen – richtig handeln

Diese Übersicht ersetzt keine Fachberatung. Bei Unsicherheit rufen Sie uns an.
Wärmepumpen sind komplexe Systeme, die aus Kältekreis, Hydraulik, Steuerungselektronik und Regelungstechnik bestehen. Diese Diagnoseübersicht hilft Ihnen, häufige Probleme einzuordnen und zu entscheiden, ob Sie selbst handeln können oder einen qualifizierten Fachbetrieb hinzuziehen sollten. Bitte beachten Sie: Eingriffe am Kältekreis sind gesetzlich zertifiziertem Fachpersonal vorbehalten.

Problemkategorien

Klicken Sie auf eine Kategorie, um häufige Ursachen und Empfehlungen zu sehen.

Dringend – Fachbetrieb sofort
Bald prüfen – Fachbetrieb beauftragen
Selbst prüfen – ohne Fachmann möglich
  • Pfeifende oder zischende Geräusche
    Wahrscheinliche Ursache: Kältemittelleck. Das Kältemittel entweicht unter Druck – erkennbar an zischendem oder pfeifendem Ton. Anlage sofort abschalten. Eingriffe am Kältekreis sind gesetzlich zertifiziertem Personal vorbehalten.
    ⚠ Dringend
  • Klopfen oder Hämmern im Betrieb
    Mögliche Ursachen: Fehlender hydraulischer Abgleich führt zu Strömungsgeräuschen; Umwälzpumpe defekt oder falsch eingestellt. Fachbetrieb sollte Hydraulik und Pumpenparameter prüfen.
    Bald prüfen
  • Vibrationen und Brummen
    Die Außeneinheit ist möglicherweise nicht ordnungsgemäß befestigt oder steht auf unebenem Untergrund. Befestigungsschrauben prüfen und Gummidämpfer unter der Einheit kontrollieren und ggf. erneuern. Abstandshalter und Montagerahmen überprüfen.
    Selbst prüfen
  • Vereisungsgeräusche im Winter
    Kurze Geräusche während des Abtauzyklus sind normal – die Anlage taut sich periodisch selbst ab. Problematisch ist Dauervereisen ohne Abtauphase oder Eis, das nicht vollständig abschmilzt. In diesem Fall Fachbetrieb hinzuziehen.
    Bald prüfen (wenn anhaltend)
  • Klackern beim Einschalten
    Gelegentliches Klackern beim Start kann normal sein (Expansionsgeräusche durch Temperaturwechsel im Rohrsystem). Tritt es regelmäßig oder laut auf, kann ein Ventilproblem vorliegen. Häufigkeit und Intensität beobachten und dokumentieren.
    Bald prüfen (wenn regelmäßig)
  • COP-Wert (Leistungszahl) deutlich schlechter geworden
    Mögliche Ursachen: Kältemittelfüllmenge zu niedrig (schleichender Verlust) oder Wärmetauscher (Verdampfer/Verflüssiger) verschmutzt. Sichtprüfung der Außeneinheit auf Verschmutzung möglich, Kältemittelmessung nur durch zertifizierten Betrieb.
    Bald prüfen
  • Anlage läuft dauerhaft ohne Abschalten
    Mögliche Ursachen: Heizlast wurde zu klein berechnet, Vorlauftemperatur ist zu hoch eingestellt (Heizkurve prüfen), oder das Gebäude ist unzureichend gedämmt. Vorlauftemperatur und Heizkurve können in der Regelung geprüft werden – Fachbetrieb empfohlen.
    Bald prüfen
  • Frostschutz-Heizstab läuft dauerhaft
    Ein dauerhaft laufender elektrischer Heizstab ist ein Zeichen für ein Problem an der Wärmequelle der Außeneinheit (z. B. Luftansaugung blockiert, Vereisungsproblem). Heizstab erzeugt erhebliche Mehrkosten – Fachbetrieb unverzüglich benachrichtigen.
    ⚠ Dringend
  • Verbrauch plötzlich stark angestiegen
    Ein plötzlicher, deutlicher Anstieg des Stromverbrauchs ohne erkennbaren Grund deutet auf Kältemittelverlust oder einen Defekt im Kältekreis hin. Anlage prüfen lassen – je nach Schwere ggf. abschalten.
    ⚠ Dringend
  • Höherer Verbrauch im Winter
    Grundsätzlich normal: Bei sehr niedrigen Außentemperaturen sinkt der COP der Wärmepumpe und der Verbrauch steigt. Prüfen Sie den Jahres-JAZ-Wert: Unter 2,5 ist ineffizient, 2,5–3,5 ist akzeptabel, über 3,5 ist gut. JAZ wird durch Smart-Meter oder Energiemanager erfasst.
    Hinweis / Normal
  • Heizkörper werden nicht warm
    Mögliche Ursachen: Volumenstrom zu gering, Umwälzpumpe defekt oder falsch eingestellt, Luft im Heizsystem. Entlüftungsventile an Heizkörpern öffnen und Luft ablassen (Wasser auffangen). Wenn das Problem bleibt: Fachbetrieb für Pumpenprüfung.
    Bald prüfen – Entlüften versuchen
  • Vorlauftemperatur wird nicht erreicht
    Mögliche Ursachen: Kältemittelfüllmenge zu niedrig, Außentemperatur liegt unter der Auslegungsgrenze der Wärmepumpe. Bei Temperaturen unter –10 °C bis –15 °C können manche WP an ihre Leistungsgrenze stoßen. Ggf. Hybridsystem mit Zusatzheizung nötig.
    Bald prüfen
  • Einzelne Räume bleiben kalt
    Thermostatventile an den Heizkörpern prüfen: Sind sie geöffnet? Drehen Sie sie manuell auf (Thermostatköpfe abziehen, Stift herausziehen). Wenn hydraulischer Abgleich fehlt, bekommen manche Räume zu wenig Heizwasser. Fachbetrieb für Abgleich beauftragen.
    Selbst prüfen
  • Anlage schaltet bei Kälte ab
    Die Wärmepumpe hat eine minimale Außentemperaturgrenze (Bivalenzpunkt). Wird diese unterschritten, schaltet sie auf Störung oder wechselt zu einem Zusatzheizstab. Dauerhaftes Abschalten zeigt Unter­dimensionierung – Hybridsystem oder Zusatzheizung prüfen lassen.
    Bald prüfen
  • Fußbodenheizung reagiert sehr träge
    Fußbodenheizungen haben durch ihre Masse eine hohe thermische Trägheit – das ist normal. Dauerhaft zu kalte Böden trotz laufender Anlage können auf zu geringe Pumpenleistung, falsch eingestellte Heizkurve oder Verstopfung im Verteilersystem hindeuten.
    Bald prüfen (wenn dauerhaft kalt)
  • Kein Warmwasser vorhanden
    Mögliche Ursachen: Warmwasserspeicher entleert und noch nicht wieder aufgeheizt (Wartezeit einplanen), Solltemperatur falsch eingestellt, oder Steuerungslogik hat Warmwasservorrang deaktiviert. Einstellungen in der Regelung prüfen, dann Fachbetrieb beauftragen.
    Bald prüfen
  • Warmwasser zu kalt
    Speicher-Solltemperatur zu niedrig eingestellt. Empfohlen: mindestens 55 °C als Betriebstemperatur (Legionellenschutz). Einstellung in der Regelung prüfen und auf 55 °C anheben. Achtung: Höhere Temperatur bedeutet etwas mehr Energieverbrauch.
    Selbst prüfen – auf 55 °C einstellen
  • Lange Aufheizzeit des Warmwassers
    Wenn die Anlage einen Legionellenschutz-Zyklus fährt (einmal pro Woche Aufheizung auf 60 °C), kann das die Warmwasserverfügbarkeit kurzzeitig einschränken – das ist normal und gesetzlich empfohlen. Wenn WP grundsätzlich zu langsam aufheizt, kann Unterdimensionierung vorliegen.
    Oft normal
  • Warmwasser riecht unangenehm oder faulig
    Möglicher Legionellenbefall im Warmwasserspeicher. Warmwasser sofort nicht mehr als Trinkwasser oder zum Duschen nutzen. Keinen eigenständigen Spülversuch unternehmen – das verteilt Legionellen im Leitungsnetz. Sofort Fachbetrieb rufen.
    ⚠ Dringend – Fachbetrieb sofort
  • Speicher kalt trotz laufender Anlage
    Hinweis auf Defekt am Umschaltventil (3-Wege-Ventil) zwischen Heiz- und Warmwasserbetrieb, oder Steuerungsdefekt. Die Anlage bereitet Wärme auf, leitet sie aber nicht in den Speicher. Fachbetrieb beauftragen.
    ⚠ Dringend
  • Fehlercode Kältekreis (z. B. Druckfehler, Kompressor)
    Kältemittelleck, Kompressorüberhitzung oder Hochdruckabschaltung. Diese Fehler erfordern zwingend einen zertifizierten Kälteanlagenbauer. Anlage nicht manuell zurücksetzen und weiterlaufen lassen – das kann zu Folgeschäden führen.
    ⚠ Dringend – sofort Fachbetrieb
  • Fehlercode Drucksensor / Durchfluss
    Hydraulikproblem auf der Heizwasserseite: Druck zu niedrig (Wasser nachfüllen, Manometer prüfen), Filter verstopft oder Pumpe fehlerhaft. Systemdruck prüfen (Manometer am Heizkreis) – Zielwert meist 1,5–2,0 bar. Wenn Druck korrekt: Fachbetrieb.
    Bald prüfen
  • Fehlercode Fühler / Sensor
    Temperatursensor oder Druckfühler ist defekt oder hat einen Leitungsbruch. Anlage regelt ohne korrekte Messwerte. Sensorfehler sind häufig und meist einfach zu beheben – Fachbetrieb beauftragen, der den Fehlercode im Handbuch nachschlägt und Sensor prüft.
    Bald prüfen
  • Fehlercode Kommunikation / Bus-Fehler
    Problem in der Datenverbindung zwischen Steuermodul, Regelgerät und Innen-/Außeneinheit. Mögliche Ursache: Kabelverbindung locker oder Steuerungsmodul defekt. Einmalig Netzspannung für 30 Sekunden trennen (Hauptschalter) und erneut einschalten. Bleibt der Fehler: Fachbetrieb.
    Bald prüfen
  • Anlage startet nicht – kein Fehlercode angezeigt
    Mögliche Ursachen: Sicherheitsabschaltung durch Übertemperatur, Phasenfehler im Drehstromnetz, Sicherung oder FI-Schutzschalter ausgelöst. Sicherungskasten prüfen: Ist die Sicherung für die WP ausgelöst? FI zurücksetzen und beobachten. Löst er erneut aus: Fachbetrieb – nicht weiter versuchen.
    Selbst prüfen – dann Fachbetrieb
  • Wann ist die nächste Wartung fällig?
    Empfohlen: jährliche Inspektion durch einen Fachbetrieb. Gesetzliche Pflicht: Wärmepumpen mit mehr als 5 Tonnen CO₂-Äquivalent Kältemittel müssen nach der F-Gase-Verordnung (EU 517/2014) regelmäßig auf Dichtheit geprüft werden – Intervall abhängig von der Kältemittelmenge.
    Fachbetrieb beauftragen
  • Luftfilter der Außeneinheit reinigen
    Vierteljährliche Reinigung empfohlen (häufiger in Pollensaison oder bei Staubanfall). Anleitung: Netzspannung trennen → Abdeckpanel der Außeneinheit öffnen → Filtermatten herausziehen → mit Wasser abspülen, ggf. weichen Pinsel nutzen → vollständig trocknen lassen → wieder einsetzen → Abdeckung schließen → Strom einschalten.
    Selbst – vierteljährlich
  • Außeneinheit freihalten
    Mindestabstände laut Herstellerhandbuch einhalten (typisch: 30–50 cm seitlich, 1 m Abstand zur nächsten Wand). Pflanzeneinwuchs regelmäßig schneiden. Im Winter: Eisbildung durch natürlichen Abtauzyklus ist normal – hartnäckige Eisplatten vorsichtig mit warmem Wasser (nicht kochendem) entfernen.
    Selbst – regelmäßig prüfen
  • Hydraulikfilter / Schmutzfänger prüfen
    Der Schmutzfänger vor dem Wärmetauscher (hydraulikseitig) sollte jährlich oder bei einer Druckabfallmeldung geprüft werden. Verstopfte Filter reduzieren den Volumenstrom erheblich. Wartung durch Fachbetrieb, da Heizwasserdruck reguliert werden muss.
    Fachbetrieb – jährlich
  • Jahresarbeitszahl (JAZ) kontrollieren
    Die JAZ ist das wichtigste Effizienzmaß einer Wärmepumpe. Ablesbar über Smart-Meter, Energiemanager oder Heizkostenabrechnung. Bewertung: unter 2,5 = dringend Fachberatung holen; 2,5–3,5 = ausreichend bis gut; über 3,5 = sehr effizient. Schlechte JAZ kann durch Einstellung, Dämmung oder Anlagengröße verursacht werden.
    Bald prüfen (wenn unter 2,5)

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Rufen Sie uns an – wir geben Ihnen eine kostenlose Ersteinschätzung am Telefon. Kein Callcenter, kein Warteschleifensystem – Sie sprechen direkt mit einem Fachmann.

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Ihr kostenloser Wärmepumpen-Check

Mit dem wärmepumpenCHECK erhalten Sie in wenigen Minuten eine erste fundierte Einschätzung, ob Ihre Wärmepumpe effizient läuft oder ob Optimierungsbedarf besteht. Einfach die Fragen beantworten – wir kümmern uns um den Rest.

Planungsinfos: Das müssen Sie vor dem Kauf wissen

Eine gut geplante Wärmepumpe läuft effizient, leise und zuverlässig. Diese sieben Punkte entscheiden über den Erfolg der Installation.

Dimensionierung & Heizlastberechnung

Die korrekte Auslegung der Wärmepumpe beginnt mit einer Heizlastberechnung nach DIN EN 12831. Eine zu groß gewählte Anlage taktet ständig ein und aus – das schadet dem Kompressor und verschlechtert die Effizienz. Eine zu kleine Anlage schafft an kalten Wintertagen die Heizlast nicht. Wir führen die Berechnung vor der Angebotsstellung durch.

Aufstellungsort der Außeneinheit

Mindestabstände sind keine Formalität: Die Außeneinheit sollte mindestens 3 Meter von Nachbargrundstücken und Schlafzimmerfenstern entfernt stehen. Eingewachsene oder umbaute Aufstellorte blockieren die Luftzufuhr und senken den JAZ erheblich. Der Aufstellort wird bei der Planung mit Ihnen vor Ort festgelegt.

Schallschutz

Moderne Wärmepumpen erzeugen im Betrieb 40–55 dB(A) – vergleichbar mit einem ruhigen Gespräch. Entscheidend sind Körperschallübertragung durch das Fundament und ungünstige Reflexionen an Wänden oder Einfriedungen. Das Fundament muss entkoppelt sein, der Nachtbetrieb sollte schallreduziert laufen (22–6 Uhr).

Elektroanschluss

Die Wärmepumpe benötigt einen eigenen Stromkreis – je nach Leistungsklasse einphasig (bis ca. 3,5 kW) oder als Drehstrom (400 V). Prüfen Sie frühzeitig, ob Ihr Hausanschluss und Ihr Zähler ausreichend dimensioniert sind. Bei Kombination mit einer PV-Anlage empfiehlt sich ein SG-Ready-Anschluss für smarte Steuerung.

Heizkreis & Vorlauftemperatur

Wärmepumpen arbeiten am effizientesten bei niedrigen Vorlauftemperaturen – ideal 35–45 °C. Altbauten mit klassischen Heizkörpern wurden oft für 70–80 °C ausgelegt. Es ist zu prüfen, ob vorhandene Heizkörper größer dimensioniert oder durch Flächenheizung ergänzt werden müssen. Ein hydraulischer Abgleich ist Pflicht.

Warmwasserspeicher

Für einen 4-Personen-Haushalt sind 200–300 Liter Speichervolumen empfehlenswert. Der Speicher wird durch die Wärmepumpe auf 55–60 °C aufgeheizt; regelmäßige Legionellenschutzläufe auf 60 °C sind einzurichten. Ein zu kleiner Speicher führt zu häufigen Nacherwärmungszyklen und erhöhtem Verschleiß.

Bivalenter Betrieb

Bei sehr tiefen Außentemperaturen (typisch ab –5 bis –10 °C) sinkt die Leistung von Luft-Wärmepumpen. Hier greift eine Zusatzheizung (elektrischer Heizstab oder Gasbrennwert) ein – das nennt sich Bivalenzpunkt. Gut geplante Anlagen decken über 95 % des Jahreswärmebedarfs allein mit der Wärmepumpe ab.

Förderung für Ihre neue Wärmepumpe

Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) können Sie bis zu 70 % der Investitionskosten gefördert bekommen – je nach Ausgangssituation und Einkommen.

Basisförderung
30 %
Gilt für alle, die eine Wärmepumpe als Heizungsersatz oder Erstinstallation einbauen lassen. Voraussetzung: Antrag beim BAFA vor Beauftragung des Fachbetriebs.
Bonus: Natürliches Kältemittel
+ 5 %
Wenn die Wärmepumpe mit einem natürlichen Kältemittel wie R290 (Propan) betrieben wird, erhöht sich der Fördersatz um 5 Prozentpunkte.
Klimageschwindigkeitsbonus
+ 20 %
Wer eine funktionierende Öl- oder Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt, bekommt diesen zusätzlichen Bonus. Ziel: schnellere Dekarbonisierung des Wärmemarkts.
Einkommensbonus
+ 30 %
Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen unter 40.000 € erhalten einen zusätzlichen Sozialbonus von 30 Prozentpunkten.
Maximale Förderung möglich
bis zu 21.000 €
Bei förderfähigen Kosten von 30.000 € und Kombination aller Boni (max. 70 %) – zum Beispiel: Einkommensbonus + Klimageschwindigkeitsbonus + natürliches Kältemittel
Antragstellung: Der BAFA-Antrag muss zwingend vor Auftragserteilung gestellt werden. Nach Beauftragung ist keine Förderung mehr möglich. Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung aller notwendigen Unterlagen.
Energieberater: Für die Wärmepumpe als Einzelmaßnahme ist kein Energieberater (EE-Experte) zwingend erforderlich – die Fachunternehmererklärung durch uns als zugelassenen Fachbetrieb genügt.
Anders begleitet den Prozess: Von der Heizlastberechnung über die BAFA-Antragsvorbereitung bis zur Inbetriebnahme – wir koordinieren alle Schritte und stellen die erforderlichen Nachweise zusammen.